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Reto Turotti

Die Klotener wandeln einen Rückstand in einen Sieg um dank einer Steigerung im Schlussdrittel. Der Samichlaus mit Schmutzli beobachten das Spiel und tragen dazu bei, dass die Klotener das Spiel zwei Minuten vor Schluss zu ihren Gunsten entscheiden können.

Kloten rennt immer einem Rückstand hinterher, gewinnt dennoch das Spiel dank der Importlinie. Ojamäki schiesst das Game Winning Goal für Kloten. Rafael Meier wurde als Bestplayer des EHCK ausgezeichnet.

Zuger Offensivzauberer führen Kloten vor. Ludvig Johnson vom EV-Zug trifft zum ersten Mal in der National League. Ludovic Waeber des EHC Kloten muss nach einem Treffer an Kopf verletzt das Spielfeld verlassen.

Das Hallenstadion verwandelt sich in eine kleine Ecke Italiens. Tausende Fans von jung bis alt, um genau zu sein 9000, versammelten sich, um Gianna Nannini, ihre Königin des italienischen Rocks zu feiern. 

Die Band, die seit 1976 existiert, spielt seit 42 Jahren in ganz Europa. Auch im Alter von 73 Jahren ist Wolfgang Niedecken noch lange nicht müde. Der Titel des Programms ZEITREISE 81/82 zeigt die grosse Bandbreite der Band.

Neuer Besucherrekord an der Auto Zürich 2024. 80 Neuheiten in der 38-jährigen Geschichte gab es noch nie. Den Medienvertretern wurden die 23 Premieren der Auto Zürich einzeln präsentiert. 1‘650 Elektroprobefahrten wurden während den Messetagen durchgeführt.

Die Klotener rennen immer einem Rückstand hinterher und kassieren in Unterzahl einen Treffer. Der HC-Davos klettert nach dem sechsten Sieg in Folge auf Tabellenplatz zwei. Ein Unfall mit vier Verletzten in einer der Buvetten der Arena überschattet das Ganze.

24 Gladiatoren und ihre Coaches treten in 6 Teams gegeneinander an. Der Spass steht im Vordergrund, aber dennoch will jeder gewinnen. Spannende, ungewöhnliche Sportarten warten auf die Sportler.

Wer ist der beste Content Creator im Land? Diese Frage wurde am Freitag bereits zum fünften Mal geklärt – in so vielen Kategorien wie noch nie, um genau zu sein in 18.

Die ZSC Lions verspielen einen 3:0-Vorsprung durch unkonzentrierte Defensiv-Leistung. Der SC Bern bestraft diese Nachlässigkeit dank Doppeltorschütze Sablatnig und Robin Zumbühl verhindert mit seinen Paraden die Niederlage in extremis. 

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