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Michelle Brügger

Seit 15 Uhr sei das Parkhaus voll, heisst es bei der Einfahrt. Da ist etwas Geduld gefragt, bis man das Auto abstellen kann. Da ich früh genug vor Ort war, schaffe ich es aber locker bis zur Öffnung des Geländes - respektive der Räumung vor der Öffnung. Am Stars in Town bleibt der Herrenacker frei zugänglich bis 17 Uhr, bevor man die Absperrgitter platziert und alles für den Einlass um 17:30 Uhr vorbereitet wird. 

Das Wetter hat mitgespielt und die 6’500 Zuschauer konnten Tag 2 bei angenehmen 26 Grad geniessen. Die Prognose für die Folgewoche mit Regen pünktlich zu Konzertbeginn ändert sich ja hoffentlich auch noch in sonnig-bewölkt.

Anders als sonst werde ich nicht so ausführlich über jeden einzelnen Tag berichten. Dieses Jahr wird es einen Rückblick über das gesamte Stars in Town mit ein paar Fakten und Highlights geben und Kurzberichte mit Bildergalerien pro Tag in separaten Berichten. Dies ist der Galeriebericht vom Freitag.

Bereits zum elften Mal bietet der Murtensee eine malerische Kulisse für das Stars of Sounds. Es dauert vom 4. bis 7. Juli 2024, das szenemagazin.ch war aber lediglich am dritten Tag vor Ort. Trotz starker Regenfälle wird gefeiert, getanzt und Freude verbreitet – das schlechte Wetter wird einfach ignoriert.

Insgesamt waren 84000 Zuschauer am Greenfield in Interlaken. Trotz Ansage heftigster Niederschläge spielten die Regengötter mit und beschränkten ihre Tätigkeit auf die Nächte.

Tag 2 am Greenfield Festival: wer nicht in einem Zelt übernachtet hat, bekam die Regenmassen nicht mit, die über Interlaken vom Himmel kamen. Einzig die Regenlachen auf Kieswegen und Wiesen zeugen davon, dass der Boden das viele Nass nicht mehr aufnehmen kann.

Es wird wieder laut auf dem Flugplatz Interlaken. Während 3 Tagen treten 38 Acts auf.  Schon am Vortag stauen sich die Besucher bereits bei der Ausfahrt Matten bis zur Parkplatzeinfahrt. VIP und Medien haben einen separaten Zugang, so dasss ich den Stau ab morgen glücklicherweise umfahren kann. So zumindest habe ich mir das vorgestellt.

Zum fünften Mal erlebe ich die amerikanische Band Five Finger Death Punch live. Als Opener haben sie Tenside (DE) am Start und begrüssen Ice Nine Kills (USA) als Special Guest im Hallenstadion Zürich. Den 7200 Zuschauern wird nebst gutem Sound auch optisch viel geboten.

 Rund 5000 Zuschauer feierten die Leto-Brüder im Hallenstadion. Jared Leto zieht die Show durch, obwohl er seit mehreren Tagen krank ist. Das gibt Bonuspunkte vom Publikum im Zürcher Hallenstadion.

Wenn du viele Songs der Beatles kennst, aber zu jung bist, um sich mit ihnen befasst zu haben, bist du vermutlich ein Kind der 70er-Jahre.

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