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Michelle Brügger

Wie wäre es, eine Ausstellung zum Untergang der Titanic auf eine abwechslungsreiche und eindrückliche Art und Weise zu besuchen? Madrid Artes Digitales realisierte nach «Tutanchamun» und «Die letzten Tage von Pompeji» die dritte immersive Ausstellung.

Wer im ersten Spiel noch etwas enttäuscht war, hatte an der Season Opening-Party allen Grund zum Feiern. Vermutlich hat nicht zuletzt der Gratiseintritt dazu beigetragen, dass an der zweiten Partie 7846 Zuschauer in der Swiss Life Arena anwesend waren.

Die Fischtown Pinguins Bremerhaven hatten zwar keinen Heimvorteil, eisige Oberfläche ist aber sicher gewohnteres Terrain für die Tiere im Frack als für Löwen. Die Partie endet mit 2:3 für die Gäste aus Deutschland.

Das Stars in Town 2025 verabschiedet sich zum Schluss mit ausverkauftem Abend. Am Herrenacker herrschte trotz 33 Grad ausgelassene Stimmung. Der ein oder andere wird als Souvenir einen kräftigen Sonnenbrand mit nach Hause nehmen. Aber das ist schlussendlich nicht, was in Erinnerung bleiben wird.

Sie hätten vermutlich auch in Jeans und Shirt gegen die ZSC Lions antreten können: NHL-Star Kevin Fiala und sein Team mit Topspielern der NHL zeigen dem Schweizermeister, wie sich letzte Woche vermutlich die GCK Lions gefühlt haben – aber um Klassen besser. Aber der Spass und die Charity standen im Vordergrund, niemand wird diese Partie wirklich ernstgenommen haben.

Für den Start in die zweite Woche in Schaffhausen hätte ich mir eine andere Reihenfolge im Lineup gewünscht. Für mich hätte Ray Dalton ganz klar der Headliner sein sollen. Das Problem? Jeder kennt seine Lieder, aber niemand kennt seinen Namen.

Heute geht es auf dem Fronwagplatz wie jeden Abend um 17 Uhr los, dafür gibt’s aber ein fünftes Set, das bis Mitternacht spielt. Allerdings sollte Ladunna zeitgleich mit der Türöffnung zum Herrenacker loslegen, weshalb ich mich definitiv nicht entgegen der ganzen Menschenmasse nach unten begebe. Zudem beginnt Linda Elys um 17:30 Uhr, da ist die Zeit sowieso zu knapp, um hin- und herzuwechseln. 

Der Vorplatz ist heute gefühlt voller als gestern, das Wetter ist angenehm. Alles zeigt auf einen entspannten und trockenen Abend hin. Einen Nebenschauplatz wie gestern wegen eines aufgespannten Regenschirms wird es demnach nicht geben. 

Auch dieses Jahr sind wieder illustre Gäste eingeladen, um am Herrenacker zu performen. Jeder Tag soll ein Genre abdecken, so die Pressemitteilung im vergangenen Dezember: Vorgesehen sind Hardrock, Pop, Hip-Hop, Alternative Rock und ein Schweizer Abend. Damals waren noch nicht alle Acts gebucht - ob das am Ende aufgegangen ist? 

Kylie und ich kennen uns schon lange. Jedenfalls fühlt es sich so an, weil sie ab 1989 gut 3 Jahre zusammen mit Jason Donovan von Montag bis Freitag in meinem Wohnzimmer gastierte. «Wie bitte, was??» Natürlich nicht persönlich, sondern in der australischen Serie «Neighbours».

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